Verfügbar

KI im Team —
endlich wirklich
produktiv.

Microsoft 365, Copilot, ChatGPT, Claude — wir nutzen, was bei euch liegt. Workshops, Vorträge und Sparring für Teams, die endlich beim Tun ankommen wollen, statt zu warten, bis es perfekt ist.

Damian Gorzkulla — Portrait
— Vertrauen aus DACH

Diese Teams haben mit mir gearbeitet.

Auszug aus Workshops, Inhouse-Programmen und Sparring der letzten Jahre — Industrie, ÖPNV, Handel, Marktforschung. Vom Mittelstand bis zum Konzern. Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

WAGO OWL Verkehr Sonderpreis Baumarkt produkt + markt Bilstein Melitta Rose Systemtechnik RentGroup Österreich

Auszug — weitere Referenzen auf Anfrage.

— Manifest

Was ich glaube.

Fünf Sätze, die zusammenhalten, wie ich auf KI im Unternehmen schaue. Nicht ausgedacht — extrahiert aus dem, was ich täglich sage und tue.

01
Eines der größten Probleme von Unternehmen ist nicht Motivation oder Disziplin. Es ist Klarheit — darüber, woran heute gearbeitet werden sollte und was man getrost ignorieren kann.
02
Bürokratie ist längst ein eigenes Ökosystem. Gleichzeitig hätten wir mit KI heute die Möglichkeit, einen Großteil davon zu automatisieren. Beides gleichzeitig.
03
Was wir bei KI „Halluzination" nennen, ist oft nur, was wir Menschen selbst tun, wenn wir uns nicht ganz sicher sind. KI ist nicht weniger menschlich geworden — vielleicht zu menschlich.
04
KI wird nicht nur Arbeit automatisieren. KI wird Management verändern. Unternehmen werden Systeme haben, die ständig analysieren, woran wir arbeiten — und ob das das Richtige ist.
05
Viele Teams glauben, sie müssten einfach mehr arbeiten. Ich glaube, sie müssten radikaler entscheiden, was sie nicht mehr tun.
— So setzen wir KI ein

Vier Wege, wie KI bei euch ankommt.

Konkret statt abstrakt. Tools-agnostisch — wir arbeiten mit dem, was bei euch bereits läuft, und bringen Neues nur dazu, wenn es wirklich Sinn ergibt.

— 01 / Wo wir uns treffen

Wahrscheinlich sind wir uns hier schon begegnet.

Vier Orte, an denen ich täglich teile, was wirklich funktioniert. Kein Hype-Content, keine generischen Tipps. Such dir den Kanal, der zu deinem Tag passt.

Außerdem: mein DayLift Signal — täglich 5 Minuten KI-News als Audio. Bequem zum ersten Kaffee morgens. Kein Eingabefeld hier, einfach drüben abonnieren.

— 02 / Smart Intake · 1 Minute

Lass mich dir ein passendes Angebot schicken.

Drei Fragen, eine Minute. Ich schicke dir per E-Mail einen individuellen Vorschlag — inklusive Termin-Link für ein 1:1-Gespräch.

  • 01Antwort innerhalb von 24 Stunden, persönlich.
  • 02Kein Verteiler, keine Marketing-Strecke.
  • 03Wenn ich nicht passe, sage ich das offen.
01 Was steht bei euch an?

Mehrfachauswahl möglich.

02 Format-Idee?

Eine Auswahl.

03 Team-Größe / Teilnehmer?
04 Worum geht's konkret?

Optional. Ein Satz reicht.

05 Wer schreibt mir?

Mit dem Absenden stimmst du zu, dass ich deine Angaben ausschließlich zur Bearbeitung deiner Anfrage verwende. Keine Weitergabe an Dritte. Details in der Datenschutzerklärung.

Damian Gorzkulla — Studio Portrait
„Befähigung statt Auftrags-Implementierung."
— 03 / Über mich

Ich zeige dir, was am Montag wirklich ankommt.

Ich bin Damian Gorzkulla. Seit 25 Jahren in der IT, seit über zehn Jahren Trainer, Autor des Buches „Prozesse optimieren mit Power Automate in Microsoft 365 für Dummies" bei Wiley.

Mich interessiert nicht, welcher Anbieter gerade die schönste Pressemitteilung schreibt. Mich interessiert, was am Montagmorgen wirklich im Team ankommt. Deshalb arbeite ich mit Microsoft 365 und Copilot ebenso wie mit ChatGPT, Claude oder anderen Werkzeugen — was bei euch passt, nutzen wir.

Wenn du mit mir arbeitest, bekommst du jemanden, der diese Werkzeuge selbst täglich nutzt und der dir sagt, was sich lohnt und was nicht. Auch dann, wenn das gegen mein eigenes Angebot spricht.

Mein Ziel: Dass dein Team nach unserer Zusammenarbeit selbst weiterkommt. Nicht, dass es mich braucht.

— Praxis als Buch

Ich habe ein Buch dazu geschrieben.

„Prozesse optimieren mit Power Automate in Microsoft 365 für Dummies" — erschienen bei Wiley. Praxisleitfaden für Teams, die Workflows wirklich im Alltag verankern wollen.

Grundlagen und fortgeschrittene Techniken, eigene Workflows und Genehmigungen, Integration in Teams, Erweiterung mit KI. Genau das Material, mit dem ich auch in Workshops arbeite — verdichtet auf rund 400 Seiten.

Wiley-Verlag Deutsch ~400 Seiten ISBN 978-3-527-72121-2
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— Häufige Fragen

Was Teams oft vorher wissen wollen.

Wenn deine Frage hier nicht steht — kurz schreiben oder direkt ein Erstgespräch buchen, dann klären wir's persönlich.

Wir sind ein kleines Team. Lohnt sich das überhaupt für uns?

Ja — gerade dann. Kleine Teams haben den Vorteil, dass Veränderungen schnell ankommen. Viele meiner besten Ergebnisse sind aus 8–15-köpfigen Teams entstanden, weil dort jeder selbst mit Hand anlegt. Die Größe entscheidet nicht — die Bereitschaft, ins Tun zu kommen, schon.

Wir haben das schon mit der internen IT versucht. Hat nicht geklappt.

Das höre ich oft. Der Grund ist meistens nicht die Technik, sondern die Übersetzung: Was die IT für möglich hält, kommt im Team nicht als anwendbarer Nutzen an. Mein Job ist genau diese Brücke — Sprache, Beispiele und Übungen, mit denen Fachabteilungen selbst aktiv werden. Die IT bleibt dabei Partner, nicht Engpass.

Was kostet ein Workshop oder Inhouse-Programm bei dir?

Kommt auf Format, Dauer und Teilnehmerzahl an. Als Orientierung: Tages-Workshops bewegen sich typischerweise im vierstelligen Bereich pro Tag, mehrstufige Inhouse-Programme im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich für die Gesamtbegleitung. Ich schicke nach einem kurzen Vorgespräch oder dem Smart-Intake-Formular ein konkretes Angebot — keine versteckten Posten, kein „ab"-Marketing.

Wie geht es nach dem Workshop weiter? Bleiben wir auf uns gestellt?

Mein Anspruch ist Befähigung — also dass dein Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterkommt. In der Praxis heißt das: ich biete optionale Begleit-Sessions (alle 2–4 Wochen, 60–90 Min) als „Sparring on Demand" an, solange ihr sie braucht. Die meisten Kunden nehmen das für 2–4 Monate in Anspruch und stellen es dann ein. Zwingend ist es nie.

Bist du Microsoft-Partner? Oder warum so vendor-agnostisch?

Ich verkaufe keine Lizenzen, keine Hardware und keine Implementierungs-Pakete. Mit Microsoft 365 und Copilot arbeite ich, weil sie in den meisten Unternehmen ohnehin liegen — und weil ich darüber das Wiley-Buch geschrieben habe. Mit ChatGPT, Claude und anderen Tools arbeite ich genauso, wenn sie im Setup besser passen oder ergänzen. Die Empfehlung folgt eurem Bedarf, nicht meinem Verkaufsinteresse.

Wir nutzen schon ChatGPT/Claude. Passt das zu dir, oder bist du nur „Microsoft"?

Passt sehr. Ich nutze Microsoft 365 und Copilot täglich, ja — und arbeite genauso mit ChatGPT, Claude, Gemini und anderen Modellen. In Workshops zeige ich, welches Tool für welche Aufgabe wirklich Sinn ergibt — statt euch in eine Vendor-Schiene zu drücken. Wer ChatGPT bereits eingeführt hat, holt damit oft schon die halbe Wertschöpfung — wir feilen am Rest.

Ist KI im Unternehmen überhaupt DSGVO-konform?

Kurz: ja, mit den richtigen Konstellationen. Microsoft Copilot über M365-Lizenzen und ChatGPT/Claude über die Enterprise/Team-Tarife sind in DACH einsetzbar — Daten bleiben innerhalb des vereinbarten Rahmens, gehen nicht ins Modelltraining. Die Rechtsfragen sind real, aber lösbar — und wer wartet, bis alles 100 % geklärt ist, bleibt stehen, während andere bauen. Die richtige Frage ist nicht „dürfen wir?", sondern „wie machen wir's sauber?".

Online oder vor Ort? Und wo arbeitest du?

Beides. Workshops mache ich vor Ort in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) — und online via Microsoft Teams oder ähnliches. Inhouse-Programme sind meistens hybrid: Auftakt vor Ort, Folgesessions remote, Abschluss wieder vor Ort. Reisekosten werden bei Vor-Ort-Terminen separat ausgewiesen.

Was ist mit dem AI Act — müssen wir konkret etwas tun?

Ja — und zwar jeder, der KI im Unternehmen einsetzt oder einsetzen lassen will, vom Copilot-Lizenzkauf bis zum eigenen GPT-Bot. Der AI Act verlangt unter anderem: dokumentierte Use Cases, Schulung der Beschäftigten („AI literacy"), Risiko-Einstufung und Transparenz gegenüber Nutzern. Das ist kein Hexenwerk, aber es muss gemacht werden — und dafür gibt's bei mir ein eigenes Format „AI Act Compliance & Awareness".

— 04 / Direkter Weg

30 Min. — direkt im Kalender.

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