Microsoft 365, Copilot, ChatGPT, Claude — wir nutzen, was bei euch liegt. Workshops, Vorträge und Sparring für Teams, die endlich beim Tun ankommen wollen, statt zu warten, bis es perfekt ist.
Auszug aus Workshops, Inhouse-Programmen und Sparring der letzten Jahre — Industrie, ÖPNV, Handel, Marktforschung. Vom Mittelstand bis zum Konzern. Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Auszug — weitere Referenzen auf Anfrage.
Fünf Sätze, die zusammenhalten, wie ich auf KI im Unternehmen schaue. Nicht ausgedacht — extrahiert aus dem, was ich täglich sage und tue.
Eines der größten Probleme von Unternehmen ist nicht Motivation oder Disziplin. Es ist Klarheit — darüber, woran heute gearbeitet werden sollte und was man getrost ignorieren kann.
Bürokratie ist längst ein eigenes Ökosystem. Gleichzeitig hätten wir mit KI heute die Möglichkeit, einen Großteil davon zu automatisieren. Beides gleichzeitig.
Was wir bei KI „Halluzination" nennen, ist oft nur, was wir Menschen selbst tun, wenn wir uns nicht ganz sicher sind. KI ist nicht weniger menschlich geworden — vielleicht zu menschlich.
KI wird nicht nur Arbeit automatisieren. KI wird Management verändern. Unternehmen werden Systeme haben, die ständig analysieren, woran wir arbeiten — und ob das das Richtige ist.
Viele Teams glauben, sie müssten einfach mehr arbeiten. Ich glaube, sie müssten radikaler entscheiden, was sie nicht mehr tun.
Konkret statt abstrakt. Tools-agnostisch — wir arbeiten mit dem, was bei euch bereits läuft, und bringen Neues nur dazu, wenn es wirklich Sinn ergibt.
Copilot in Word, Excel, Outlook und Teams — von der Lizenz zur produktiven Tagesnutzung. Damit aus dem „auch da"-Tool ein Werkzeug wird, das das Team wirklich täglich greift.
Konkret werden 02 — VENDOR-AGNOSTISCHWir nutzen, was bei euch passt — nicht, was im Marketing-Glossar steht. Sicher, DSGVO-konform, ins bestehende Setup eingebettet, nicht als Insel.
Konkret werden 03 — AUTOMATISIERUNGPower Automate plus KI: repetitive Aufgaben, Genehmigungen und Datenflüsse vom Menschen weg, hin zum System. Vom Buch-Autor — Wiley.
Konkret werden 04 — MARKETINGContent, Recherche, Kampagnen — vom Konzept zum Output in Stunden statt Wochen. Ohne dass am Ende alles gleich klingt.
Konkret werdenVier Orte, an denen ich täglich teile, was wirklich funktioniert. Kein Hype-Content, keine generischen Tipps. Such dir den Kanal, der zu deinem Tag passt.
Tutorials zu M365, Copilot & Automatisierung. Praxisnah, in voller Länge.
Kanal öffnen 02 — PROFITägliche Impulse für KI im Arbeitsalltag. Folgen, mitdiskutieren, abspeichern.
Profil öffnen 03 — KURZKurzformate & Quick-Wins zu KI. In 60 Sekunden schlauer.
Profil öffnen 04 — COMMUNITYKI-Leaders Circle. Austausch mit Gleichgesinnten, kuratiert.
Community öffnenAußerdem: mein DayLift Signal — täglich 5 Minuten KI-News als Audio. Bequem zum ersten Kaffee morgens. Kein Eingabefeld hier, einfach drüben abonnieren.
Drei Fragen, eine Minute. Ich schicke dir per E-Mail einen individuellen Vorschlag — inklusive Termin-Link für ein 1:1-Gespräch.
Ich bin Damian Gorzkulla. Seit 25 Jahren in der IT, seit über zehn Jahren Trainer, Autor des Buches „Prozesse optimieren mit Power Automate in Microsoft 365 für Dummies" bei Wiley.
Mich interessiert nicht, welcher Anbieter gerade die schönste Pressemitteilung schreibt. Mich interessiert, was am Montagmorgen wirklich im Team ankommt. Deshalb arbeite ich mit Microsoft 365 und Copilot ebenso wie mit ChatGPT, Claude oder anderen Werkzeugen — was bei euch passt, nutzen wir.
Wenn du mit mir arbeitest, bekommst du jemanden, der diese Werkzeuge selbst täglich nutzt und der dir sagt, was sich lohnt und was nicht. Auch dann, wenn das gegen mein eigenes Angebot spricht.
Mein Ziel: Dass dein Team nach unserer Zusammenarbeit selbst weiterkommt. Nicht, dass es mich braucht.
„Prozesse optimieren mit Power Automate in Microsoft 365 für Dummies" — erschienen bei Wiley. Praxisleitfaden für Teams, die Workflows wirklich im Alltag verankern wollen.
Grundlagen und fortgeschrittene Techniken, eigene Workflows und Genehmigungen, Integration in Teams, Erweiterung mit KI. Genau das Material, mit dem ich auch in Workshops arbeite — verdichtet auf rund 400 Seiten.
Auf Amazon ansehenWenn deine Frage hier nicht steht — kurz schreiben oder direkt ein Erstgespräch buchen, dann klären wir's persönlich.
Ja — gerade dann. Kleine Teams haben den Vorteil, dass Veränderungen schnell ankommen. Viele meiner besten Ergebnisse sind aus 8–15-köpfigen Teams entstanden, weil dort jeder selbst mit Hand anlegt. Die Größe entscheidet nicht — die Bereitschaft, ins Tun zu kommen, schon.
Das höre ich oft. Der Grund ist meistens nicht die Technik, sondern die Übersetzung: Was die IT für möglich hält, kommt im Team nicht als anwendbarer Nutzen an. Mein Job ist genau diese Brücke — Sprache, Beispiele und Übungen, mit denen Fachabteilungen selbst aktiv werden. Die IT bleibt dabei Partner, nicht Engpass.
Kommt auf Format, Dauer und Teilnehmerzahl an. Als Orientierung: Tages-Workshops bewegen sich typischerweise im vierstelligen Bereich pro Tag, mehrstufige Inhouse-Programme im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich für die Gesamtbegleitung. Ich schicke nach einem kurzen Vorgespräch oder dem Smart-Intake-Formular ein konkretes Angebot — keine versteckten Posten, kein „ab"-Marketing.
Mein Anspruch ist Befähigung — also dass dein Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterkommt. In der Praxis heißt das: ich biete optionale Begleit-Sessions (alle 2–4 Wochen, 60–90 Min) als „Sparring on Demand" an, solange ihr sie braucht. Die meisten Kunden nehmen das für 2–4 Monate in Anspruch und stellen es dann ein. Zwingend ist es nie.
Ich verkaufe keine Lizenzen, keine Hardware und keine Implementierungs-Pakete. Mit Microsoft 365 und Copilot arbeite ich, weil sie in den meisten Unternehmen ohnehin liegen — und weil ich darüber das Wiley-Buch geschrieben habe. Mit ChatGPT, Claude und anderen Tools arbeite ich genauso, wenn sie im Setup besser passen oder ergänzen. Die Empfehlung folgt eurem Bedarf, nicht meinem Verkaufsinteresse.
Passt sehr. Ich nutze Microsoft 365 und Copilot täglich, ja — und arbeite genauso mit ChatGPT, Claude, Gemini und anderen Modellen. In Workshops zeige ich, welches Tool für welche Aufgabe wirklich Sinn ergibt — statt euch in eine Vendor-Schiene zu drücken. Wer ChatGPT bereits eingeführt hat, holt damit oft schon die halbe Wertschöpfung — wir feilen am Rest.
Kurz: ja, mit den richtigen Konstellationen. Microsoft Copilot über M365-Lizenzen und ChatGPT/Claude über die Enterprise/Team-Tarife sind in DACH einsetzbar — Daten bleiben innerhalb des vereinbarten Rahmens, gehen nicht ins Modelltraining. Die Rechtsfragen sind real, aber lösbar — und wer wartet, bis alles 100 % geklärt ist, bleibt stehen, während andere bauen. Die richtige Frage ist nicht „dürfen wir?", sondern „wie machen wir's sauber?".
Beides. Workshops mache ich vor Ort in DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) — und online via Microsoft Teams oder ähnliches. Inhouse-Programme sind meistens hybrid: Auftakt vor Ort, Folgesessions remote, Abschluss wieder vor Ort. Reisekosten werden bei Vor-Ort-Terminen separat ausgewiesen.
Ja — und zwar jeder, der KI im Unternehmen einsetzt oder einsetzen lassen will, vom Copilot-Lizenzkauf bis zum eigenen GPT-Bot. Der AI Act verlangt unter anderem: dokumentierte Use Cases, Schulung der Beschäftigten („AI literacy"), Risiko-Einstufung und Transparenz gegenüber Nutzern. Das ist kein Hexenwerk, aber es muss gemacht werden — und dafür gibt's bei mir ein eigenes Format „AI Act Compliance & Awareness".
Such dir einen Slot. Kostenlos, unverbindlich, ehrliche Einschätzung — keine Verkaufsmasche.
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